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Danny Boyles Neuer: “127 Hours” mit James Franko in der Hauptrolle
Von Dennis

Danny Boyles neuester Kinostreifen “127 Hours” startet nach ersten Festivalauswertungen, u. a. auf dem Telluride Festival Anfang September, ab Anfang November in den amerikanischen Kinos. Die Geschichte klingt äußerst aussergewöhnlich, basiert aber auf einer wahren Begebenheit. Aron Ralston verunglückt 2003 in Colorado und klemmt sich dabei seinen rechten Arm zwischen zwei Felsen ein. Nach 127 Stunden sieht er seine einzige Möglichkeit zu überleben darin, sich selbst den Arm mit einem stumpfen Taschenmesser zu amputieren. Die Tortur wurde von ihm auch teilweise mit seiner Digitalkamera festgehalten.
Dieser höchst dramatische Vorfall wurde nun laut ersten Kritiken fulminant von Boyle umgesetzt, und ist anscheinend trotz der hochgelobten One-Man-Show von Hauptdarsteller James Franko ein hoch spannender und fesselnder Film. Der Trailer vermag vorab gekonnt zu vermitteln, wie dieses Kinoerlebnis aussehen könnte. Und Boyle bleibt dabei visuell gnadenlos, was auch schon zu einzelnen Ohmachtsanfällen bei Festivals in Telluride und Toronto führte.
Nach dem Klick also besagter Trailer ebenso wie ein kurzes Video von der NY Times, die über den Fall 2009 noch einmal berichtete.
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