Posts Tagged ‘Interview’

Dez
20

Der Tron Guy über “Tron Legacy”

Von Dennis

Das Magazin “Wired” hatte eine einfache aber doch geniale Idee. Vielen von euch ist doch sicherlich noch das “You Tube”-phänomen “Tron Guy” bekannt? Wenn nicht, dann schnell diesen Link anklicken um diese Internetwissenslücke zu schliessen. Warum der Kerl in Kreisen der Fans, Nerds und Geeks so bekannt ist, erklärt sich sicherlich dann auch in einem Zug. “Wired” zog den “Tron Guy”, der mit gebürtigem Namen Jay Maynard heißt und Programmierer ist (was sonst), zu Rate, das Sequel zum Klassiker “Tron Legacy”, der jetzt in den US-Kinos gestartet ist, zu bewerten. Sein Kommentar findet ihr nach dem Link, ein schon vorab, es kamen ihm die Tränen.

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Dez
3

Erster Trailer zum “Zurück in die Zukunft” Videospiel online und viel Making-of Material

Von Dennis

Im Juni diesen Jahres hatte zur Freude Aller, die Spieleschmiede “Telltale Games” ihren Lizenzeinkauf der Universal Franchises “Zurück in die Zukunft” und “Jurassic Park” bekannt gegeben, und seither ist zumindest um die Versoftung der “Zurück in die Zukunft”-Reihe viel passiert. Jetzt hat “Telltale Games” offiziell und exklusiv den ersten Trailer auf “Gametrailers.com” online gestellt, der ihr euch nach dem Klick nicht entgehen lassen solltet! Das Game wird in fünf Episoden, die man sich online von Telltalle herunterladen kann, ab Dezember 2010 erhältlich sein.

Dazu gesellen sich auch noch diverse interessante Making-of Videos zur Entwicklung der Games. Viel Spaß!

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Dez
2

Nachruf: Zum Tode von Irvin Kershner

Von Dennis

Am Samstag den 27.November 2010, verstarb ein 87jähriger Hollywoodregisseur, der bei der Nennung seines Namens bei vielen erst einmal kein aufhorchen generiert. Aber nur wenige wissen, dass Regisseur Irvin Kershner, den wohl dramatischsten und von Fans wohl am besten bewerteten “Star Wars” Film in der sechs-teiligen Reihe inszeniert hat: “Star Wars Episode V – Das Imperium schlägt zurück”.

Seine Filmvita ist trotz seines hohen Alters uns seinen mehr als 50 Jahren im Filmgeschäft relativ nüchtern. Angefangen mit TV- und Serienstoffen zu Beginn der 60er Jahre, kamen später auch bei uns bekanntere Filme von Kershner zum Vorschein, wie 1976 “Der Mann den sie Pferd nannten Teil 2″, “Die Augen der Laura Mars” 1978 und 1980 “Star Wars – Das Imperium schlägt zurück”. Spätere Titel waren dann der inoffizielle James Bond Film “Sag niemals nie”, eine Neuverfilmung von “Fireball” mit Jean Connery in seiner letzten Rolle als der britische Geheimagent, und ein wie ich finde unterhaltsames Sequel zu Paul Verhoevens “Robocop”. Dazu gesellt sich eine Folge zu “Unglaubliche Geschichten” und zuletzt beschließt 1993 eine Folge “Seaquest” schon seine Regiekarriere.

Trotz seiner doch eher wenigen Erfolge, sticht Kershners Regiearbeit beim Sternenkriegsfilm Nummer fünf mehr als beachtlich hervor. Kershner hatte nach dem überraschenden Megaerfolg von “Star Wars” 1977 eine schwere Bürde zu tragen, nämlich zumindest nun den zweiterfolgreichsten “Star Wars” Film zu erschaffen. Wie es übrigens dazu kam, dass Kershner hier auf dem Registuhl Platz nahm, könnt ihr euch nach dem Klick in einem wunderbaren Interview mit Kershner anschauen.

Als ich zum ersten Mal die Star Wars Filme sah, und dann auch dementsprechend Episode V, war mir nie klar, oder zu dieser Zeit von Bedeutung, wer den hier nun Regie führte. Demnach durchschreite ich hier für mich ein Stück unbekannte Filmgeschichte. Science-Fiction in solch einer Pracht und Erzählung war mir bis dato unbekannt, und hat mich dementsprechend nachhaltig geprägt. Ich persönlich halte diesen Teil von Kershner als wirklich außerordentlich. Der erstere Vermag nach unzähligen Male des Anschauens teilweise vielleicht etwas ermüden, der Dritte glänzt durch eine großartige Zuspitzung der Ereignisse und der wohl fulminantesten Raumschlacht aller Zeiten. Der sozusagen zweite Teil (der alten Trilogie) aber, hat es wie viele Filme in einer Gemeinschaft von Fortsetzungen immer etwas schwerer. Er muss dem ersten Teil gerecht werden, eine Geschichte die angelegt worden ist sinnvoll weiter erzählen, und hinsichtlich einer weiteren Fortsetzung sozusagen auch hier eine durchdachte Brücke zwischen den Ereignissen schlagen, nicht nur in erzählerischer sondern auch in kommerzieller Hinsicht. Jüngst hatte Peter Jackson das Kunststück bei der “Herr der Ringe” Trilogie fertig gebracht, einen vielleicht hinsichtlich des Gesamtkunstwerkes etwas schwächeren zweiten Teil der Trilogie abzuliefern, der aber trotz allem gekonnt und spannend die Ereignisse von Mittelerde erzählt.

Kershner hat mit Episode V diese Hürde fulminant gemeistert, ein Drama voll Tragödie, Abenteuer und Liebe zu erzählen, die wohl facettenreichste Erzählung in der epischen sechsteiligen Filmreihe. Und gerade hier gelang es ihm, eine der wohl bekanntesten Storytwist in der Geschichte des Hollywoodkinos, mit viel Feingefühl für Dramaturgie, dem Zuschauern zu präsentieren: Die bekennende Vaterrolle des dunklen Lords Darth Vader und seinem Sohn, Luke Skywalker. Erst in Nachhinein wird einem dabei bewusst, wie wichtig diese Szene wirklich war, ebenso wie die Reise von Luke Skywalker, dem ersten Auftritt von Jedimeister Yoda und einem dramatischen Cliffhanger auf Teil drei, der in der Entführung von Han Solo endet.

Kershner mag nicht viele Filme in seinem Leben gemacht haben, und wahrlich, einige davon sind auch ziemlich schlecht, aber ihm verdanken wir diesen herausragendsten Teil einer “Space Opera”, welche möglicherweise, wäre hier ein anderer Regisseur am Werk gewesen, weltweit nicht die Nachhaltigkeit erfahren hätte, wie es nach über 20 Jahren immer noch der Fall ist.

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Nov
30

“To Claire; From Sonny”: Ein 17jähriges Kurzfilmtalent landet YouTube-Erfolg

Von Dennis

Der 17jährige australische Schüler Joshua Beattie hat zusammen mit Freunden einen höchst emotionalen und schön inszenierten Kurzfilm gedreht, der nicht nur ein großer Hit auf YouTube ist, sondern ihm nun auch ein Stipendium im Wert von 58.000 Dollar an einer privaten Hochschule in Queensland beschert hat.

Der Kurzfilm erzählt von einem Jungen der einen Brief an seine Ex-Freundin verfasst, um ihr (und auch dem Zuschauer), seine Trauer über die Trennung mitzuteilen. Klingt erstmal vielleicht nicht ganz so spannend, aber die Art der Erzählung und die eingebrachte Wendung sind wirklich sehr schön gemacht. Man muss schon sagen, für einen gerade mal 17jährigen Schüler, der sich mit einem Thema befasst, von dem er selbst nicht betroffen ist, und dies noch auf so erwachsene und professionelle Art und Weise zu inzenieren weiß, ist diese kleine Filmperle wirklich eine beachtliche Leistung. Aber macht euch nach dem Klick selbst ein Bild, und schaut euch den Kurzfilm einfach mal selbst an.

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Jun
8

Fudder.net gratuliert: “Die Goonies” feiern 25jähriges Jubiläum

Von Dennis

Lieber zu spät als nie, aber am gestrigen Montag, den 07. Juni, feierte der Abenteuerfilm von Regisseur Richard Donner und Produzent Steven Spielberg “Die Goonies” sein 25jähriges Jubiläum.

Einer der großartigsten Filme der 80er Jahre ist heute noch ein Filmjuwel, was trotz seines Alters nicht von seinem Charme eingebüßt hat, und für mich zu meinen All-time-Favorites gehört.

Nach dem Klick findet ihr ein paar von mir gesammelte Videos, Trailer, Making-of, usw. von diesem einzigartigen Klassiker. Alles Gute wünscht Fudder.net!

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Mrz
25

2D Videospielekunst oder die heimliche Rückkehr des Jump n`Run`s: Erlebt “Limbo”

Von Dennis

Seit nun mehr als vier Jahre, macht ein kurzes Video die Videospieleindustrie aufmerksam auf ein Videospiel, dass nun in diesem Sommer endlich das Licht der Welt erblicken soll.

“Limbo” nennt sich das ambitionierte Independentprojekt, welches von dem dänischen Konzeptkünstler und Designer Arnt Jensen in 2006 das erste mal in einem Konzeptvideo vorgestellt wurde. Nach dem Klick könnt ihr euch das Video anschauen. Seither war es relativ still um das Projekt. Nun kam auf “Gametrailers.com” ein neues Video heraus, mit ersten Spielszenen und einem Interview mit Producer Mads Wibroe von Playdead Games, die sich der Entwicklung des Spieles angenommen haben. Auch dieses Video, und weitere Infos zu “Limbo” findet ihr nach dem Klick.

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Mrz
21

“Power Gig: Rise of the Six Strings”: “Guitar Hero” 2.0?

Von Dennis

Guitar Hero I bis V, Rock Band I und II, Band Hero, World Tour, Aerosmith, Beatles, Metallica, Guns n’ Roses, etc…, etc…. Activision hat mit ihrer Musikspielereihe Maßstäbe im Videospielemarkt gesetzt. Nach nun fünf Jahren seit dem ersten “Guitar Hero”,  geht der erfolgreichen Franchise aber so langsam die Puste aus, der Markt scheint gesättigt.

“Seven45 Studios” hat nun in diesem Bereich die scheinbare Innovationsblockade durchbrochen, und auf der diesjährigen “Games Developer Conference” “Power Gig: Rise of the Six String” vorgestellt. Das besondere, das Spiel wird mit einer echten sechsseitigen Gitarre als Controller ausgeliefert, welche für beiderlei Zwecke benutzt werden kann. Allen Kritikern gegenüber der kleinen Plastikgitarren von Guitar Hero würde so zumindest ein Anreiz zum spielen gegeben. Ob das aber reicht, dem das Spielprinzip bleibt wohl nahezu gleich, nebst Band Modus mit Schlagzeug, Gesang und Bass, wird sich noch zeigen.

Nach dem Klick findet ihr das erste Promovideo, und hinter diesem Link noch ein interessantes Videointerview dazu. Beides zeigt zwar leider keinerlei Infos über das eigentliche Spiel bzw. ein paar Impressionen, sondern informiert zunächst nur über den “Controller”.

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Mrz
12

Ein bisschen James Cameron Gossip: “Titanic 3D” für 2012 geplant? – Extended Cut von “Avatar” als zweite Kino Wiederaufführung im Herbst?

Von Dennis

Das Kinophänomen “Avatar – Aufbruch nach Pandora” nimmt immer weitere Kreise in der Medienwelt ein. Ein Rekord folgt dem Nächsten (ok, klammern wir mal die Oscarverleihung aus).

Nach 84 Tagen in den deutschen Kinos hat der Film die 10 Millionen Besucher Marke überschritten. Das hatte bisher nur “Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs” geschafft in 2004 nach 52 Tagen. Zudem hatte “Avatar” auch am Anfang der Woche in Deutschland die 100 Millionen Euro Grenze überschritten.

“USA Today” hatte diese Woche die Möglichkeit nun mit James Cameron zu sprechen, welcher am Mittwoch Abend auf dem Times Square in New York ein Black Eyed Peas Konzert in 3D im Rahmen des Samsung 3D Heimkino Launch aufgenommen hat.

Das nun wirklich interessante sind die Infos die Cameron in diesem Interview verlauten ließ. Zum Einen soll im Frühjahr 2012 ein Kinowiederaufführung von “Titanic” in 3D gezeigt werden, im Rahmen des 100jährigen Jubiläums der Schiffahrt (oder so ähnlich). Zu “Avatar” gab es auch eine sehr interessante News.

Geplant war ursprünglich im Herbst 2010 “Avatar” auf BluRay 3D herauszubringen. Jetzt überlegt man die eierlegende Vollmilchsau nun ein weiteres Mal (oder immer noch) im Herbst in die Kinos zu bringen, in einer bis zu 21 Minuten längeren Version des Filmes. Dies wäre sowieso auf der DVD/BluRay Verwertung dann auch der Fall gewesen. Die Idee klingt gut, und ist unter Verwertungs- und Marketing relevanten Aspekten nachzuvollziehen. Frage ist nur, will dann der Zuschauer schon wieder, oder immer noch, blaue 3D Männchen im Kino sehen? Das Füllhorn an Filmen wird auch sicherlich dieses Jahr nicht leerer und trotzdem hat das Jahr wie je zuvor nur 365 Tage. Wenn diese 21 Minuten eine genauso große Relevanz haben wie eins bei dem Extended Cut von “Terminator 2″, dann zählt mich dazu.

Wer sich für das komplette Interview mit Cameorn in der “USA Today” interessiert, den findet ihr hier.

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Feb
24

60-minütiges Videointerview mit Schauspieler Christoph Waltz über “Inglourious Basterds”

Von Dennis

Heute ist “Interview-Tag”. Bei meinem Fund des James Cameron Interviews bei Talkshowhost Charlie Rose, bin ich auch noch auf ein paar Tage altes Interview mit dem deutschen Schauspieler Christoph Waltz gestossen.

Waltz, der bisher meist eher im deutschen Fernsehen in Erscheinung getreten ist, hat mit seiner Rolle als charismatischer Nazi (eh, Detektiv wie seine Figur zu sagen pflegt), einen raketenartigen Karrieresprung vollbracht, der ihm bisher unter anderem den Golden Globe, den Screen Actors Guild Award, einen Cannes Award und zuletzt den BAFTA Film Award eingebracht hat. Nun ist er für die beste männliche Nebenrolle bei den “Oscars” nominiert.

In dem gut 60 Minuten langen Interview bei Charlie Rose spricht Waltz unter anderem über seine Zeit in Deutschland als Schauspieler als Tarantino in gecastet hat, und wie unzufrieden er zu dieser Zeit war. Auch erzählt er wie er und Tarantino zusammen gekommen sind und wie die Castings und Proben abliefen. Interessant ist vor allem das Waltz mit Rose noch die großartige Szene mit Schauspielkollegin Mélanie Laurent analysiert, in der sie in einem französischen Café zusammen Kuchen essen. Wenn ihr mal etwas zeit entbehren könnt, Hier findet ihr das wirklich lehrreiche Videointerview.

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Feb
24

35minütiges Interview mit James Cameron bei Charlie Rose

Von Dennis

James Cameron, Regisseur vom mittlerweile mehr als 2,5 Milliarden Dollar schweren “Avatar – Aufbruch nach Pandora”, ist gerade in aller Munde und springt von Interview zu Interview.

Aber ein bestimmtes Interview ist wirklich äußerst interessant und mit spannenden Informationen gespickt. Zu Gast bei Journalist Charlie Rose gibt Cameron in einem mehr als 30minütigen Interview Insiderinfos zu Avatar, mögliche Prequels, Sequels und erzählt vor allem über seine Wahl die Story recht einfach zu halten aber mit einer tief sitzenden Kritik über Politik und der weltweiten Umweltentwicklung. Auch spricht er über die filmwirtschaftlichen Entwicklungen die letztendlich zu “Avatar” geführt haben und wie auch seine Ex-Frau, Regisseurin Kathryn Bigelow noch ihren Einfluss auf den Film hatte. Charlie Rose war mir vorher nicht bekannt, und hier sieht man aber ein wirklich substanziell starkes Interview wo die richtigen Fragen gestellt werden.

HIER findet ihr den Link zum Video auf der “Charlie Rose” Webseite.

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