30
QR Codes – Scanne mich
Von Dennis in Medientrends | 1 Kommentar

Letzte Woche kam nun das erste “Fudder.net” T-Shirt per Spreadshirt.
Was ihr hier seht ist ein sogenannter “QR-Code”. Die meisten kennen den sicher von den Reisetickets der Deutschen Bahn.
Im Grunde genommen ist es nichts anderes als ein Strichcode “2.0″. QR Codes können weitaus mehr Zeichen speichern, es können Nummern und Webadressen eingefügt werden.
Eine weitere Besonderheit ist das u.a. auch Handys der neuesten Generation per Drittanbietersoftware diese auslesen können.
Webseiten können direkt über die eingespeicherte Adresse abgerufen werden oder Telefonnummern direkt gewählt werden.
Diese Technik findet schon in diversen Werbekampagnen anwendung und auch die Tageszeitung “Die Zeit” hat für sich einen Nutzen aus dem Pixelhaufen gefunden. Möchte man weitere Infos eines Artikels scannt man den dazugehörigen QR Code ein und erhält einen weiterführenden Link. In Ländern wie Japan ist diese Art der Kommunikation schon länger ein rasant ansteigender Trend.
Ich finde diese Form Informationsverbreitung und Werbemechanik äußerst spannend und interessant, die ich auch für Fudder.net nutzen möchte.
Probiert es selbst mal aus! Die Schweizer Agentur Kaywa bietet einen kostenlosen Code Generator an. Eure Codekreation könnt ihr dann als Bilddatei runterladen.
Eine Software zum auslesen für euer Handy bietet Kaywa hier an!
Also, wenn ihr mich trefft, scannt mich ein!
Related posts:
